Referenzen

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Olympiahalle München - Sprachalarmierung

Patersdorf / München – 2007 begannen die Baumaßnahmen rund um die Olympiahalle München. Im Zuge der Umbaumaßnahmen an der Großen Olympiahalle entstand eine völlig neue Kleine Olympiahalle. Diese wurde unterirdisch angelegt und über einen direkten Verbindungstunnel mit Ihrer großen Schwester verbunden. Für die Besucher bedeutet dieser Um- und Neubau in erster Linie eine Erweiterung des Veranstaltungsangebots. 
Dieser Neubau stand technisch vor allem unter dem Themenschwerpunkt „Sicherheit bei Veranstaltungen.“ Herzstück des Sicherheitskonzeptes ist der Einbau der Sprachalarmierungsanlage. Als Alleinverantwortlicher für drei Gewerke übernahm die digitech GmbH & Co KG federführend die Verantwortung, in enger Zusammenarbeit mit mehreren Subunternehmen.

Für die Sprachalarmanlage in der Kleinen Olympiahalle wurden zwischen August 2010 und März 2012 rund 400 Stück Evakuierungslautsprecher für die Nebenräume und 30 Stück Hochleistungslautsprecher für die Beschallung der Halle verbaut.
Die zertifizierte Praesideo Sprachalarmanlage kann zum einen über eine PC-Sprechstelle/ Feuerwehrsprechstelle (CST), zum anderen über die Hauptpforte der Großen Olympiahalle angesteuert werden. Somit ist eine schnelle Evakuierung im Notfall garantiert. Außerdem wurde die Anlage so programmiert, dass in den nicht öffentlichen Bereichen bei Alarm eine automatische Ansteuerung eintritt, während die öffentlichen Bereiche direkt über die Feuerwehr evakuiert werden.
Je nach Anforderung der Veranstaltung ist eine bidirektionale Audioübertragung zwischen den beiden Olympiahallen möglich. Diese kann über drei Wege erfolgen: CAT-Verbindungen (RockNet), Multicore-Verbindungen (XLR) oder LWL-Praesido- Schnittstellen. Dadurch ist eine Redundanz der Signalwege jederzeit gewährleistet.

Noch während der Fertigstellung zeigten sich im Foyer Probleme mit der Sprachverständlichkeit. Die Nachhallzeit betrug über sechs Sekunden. Diese Problematik zwang den Bauerherrn nachträglich zu einer bauakustischen Maßnahme. Die Lösung lag in der Nachrüstung einer ca. 180 qm großen Akustikdecke im Foyer. Zudem wurden in den anderen Bereichen der Kleinen Olympiahalle rund 200 Sprachverständlichkeitsmessungen durchgeführt.
Um die dauerhafte Funktionsfähigkeit zu garantieren wird die komplette Anlage regelmäßig von uns gewartet. Die gesamte SA-Anlage entspricht gemäß DIN 14675 den derzeit gültigen Normen und Vorschriften, inkl. Notstrom und Sprachverständlichkeit.
Besondere Begeisterung riefen die von uns gelieferten fünf 19“-Verstärkerracks, welche nach Aussage des Bauherren ein gutes Beispiel für unsere sorgfältige, tadellose und ordentliche Arbeit seien.