Referenzen

Aus Respekt gegenüber unseren Geschäftspartnern und Kunden finden Sie hier nur einen Auszug aus unserer Referenzliste.

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Europäisches Patentamt - Systemhaus

Als europaweit tätige Organisation mit mehreren Standorten wurde das Europäische Patentamt vor einigen Jahren mit einem neuen Videokonferenzsystem ausgestattet.

Dieses System sollte neben Punkt-zu-Punkt- auch Mehrpunkt-Konferenzen mit gleichzeitiger Zuspielmöglichkeit von Präsentationen ermöglichen. Dazu war der Aufbau einer neuen Videokonferenz-Infrastruktur erforderlich. Insgesamt wurden fünf neue Videokonferenzräume an den unterschiedlichen Standorten eingerichtet und miteinander vernetzt.

Die Technik ist an allen angeschlossenen Standorten weitgehend identisch und die Räume verfügen über eine gemeinsame Corporate Identity.
Die Hard- und Software der Mediensteuerung und die Systemkontrolle aller Komponenten sowie die Administration und das Planungstool der Konferenzen sind einheitlich für alle Standorte und über Web-Oberflächen für Teilnehmer und Assistenten bedienbar.
Über elektronische, synchronisierte Kalender werden nicht nur je Standort die Zeiträume markiert, an denen der Raum für eine Konferenz verfügbar ist. Über dieses Tool werden auch Konferenzen selbständig, ohne technische Betreuung gestartet. Das Zusammenspiel der Buchungssoftware mit der Mediensteuerung war ein Teil der umfangreichen und komplexen Programmierarbeit

Zentrales Element eines jeden Konferenzraumes ist die Medienwand mit zwei 61''-Plasmadisplays. Das rechte Display dient der Darstellung und Bearbeitung von Dokumenten. Eine berührungsempfindliche Oberfläche erlaubt die Erstellung handschriftlicher Änderungen durch Teilnehmer an unterschiedlichen Standorten, die seitenweise Abspeicherung und die Steuerung der Präsentation.
Für dieses Projekt wurden spezielle halbelliptisch geformte Konferenztische für bis zu 10 Personen entworfen. Im Tisch sind acht Klappen eingelassen, unter denen sich 230-Volt-, VGA-, Ethernet- und Audioanschlüsse befinden. Die Konferenzteilnehmer können so direkt von ihrem Platz aus Präsentationen von mitgebrachten, portablen Geräten starten. An zentraler Stelle ist ein LCD Touchscreen in der Tischplatte versenkt und bei Bedarf ausklappbar. Mit diesem wird die komplette Mediensteuerung vorgenommen und er dient gleichzeitig als Video-Vorschaumonitor. Am Tischende ist ein Mikrofon mit spezieller Richtcharakteristik montiert, das trotz der halbelliptischen Form die gleiche Empfindlichkeit für alle Teilnehmer hat. Damit entfallen Einzelsprechstellen und die damit verbundenen Misch- und Bedienungsprobleme.

Insgesamt zeichnen fünf Kameras Bilder der Konferenzteilnehmer auf. Zwei Kameras sind an der Frontseite zwischen den beiden Plasma-Monitoren platziert, zwei an den Seitenwänden und eine Kamera zentral an der Rückseite. Die Bildaufteilung ist dabei in verschiedenen Kombinationen möglich. Bei mehreren Personen werden die Bilder der einzelnen Bereiche am Konferenztisch, aufgenommen von den fünf Kameras, mit einem Videomischer kombiniert. Auch hier wird die leichte Bedienbarkeit über vordefinierte Presets für die jeweilige Konferenz-Teilnehmerzahl gewährleistet.
Speziell berechnete Leuchtleisten sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung des kamerarelevanten Hintergrundes. Das ebenfalls spezial-gefertigte Hauptlicht über dem Tisch gewährleistet eine schlagschattenfreie Ausleuchtung der Teilnehmer. Die Einstellung der je nach Konferenzsituation idealen Beleuchtung erfolgt über definierte Presets.

Nur über die enge Zusammenarbeit zwischen dem Planungsbüro VIPLA GmbH von Dr. Ulrich Schwenn und den beiden ausführenden Unternehmen (digitech room & technologies und MVC Frankfurt) untereinander, gelang diese formvollendete Lösung.