Referenzen

Aus Respekt gegenüber unseren Geschäftspartnern und Kunden finden Sie hier nur einen Auszug aus unserer Referenzliste.

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Komische Oper Berlin - Manufaktur

Die Komische Oper Berlin ist Kennern ein Begriff als internationaler Wegbereiter im Bereich des Musiktheaters. Nun ist sie dies nicht nur mehr programmatisch, sondern auch technisch. Die diesjährige Spielpause nutzte das Haus unter anderem, um seine Inspiziententechnik auf Vordermann zu bringen und zu erweitern. Mit Beginn der neuen Spielzeit werden die Darsteller über InspiControl® zu ihren Auftritten gerufen, Rufzeichen abgesetzt und Kameras gesteuert.

Das neue Inspizienten System ist an die vorhandene, hausinterne Verkabelung angebunden und verfügt  über neue Funktionsbereiche und Ergänzungen.

Im Kern besteht die installierte InspiControl® Anlage aus zwei separaten Inspizientenpulten. Diese sind rechts und links des Bühnenportals platziert und können synchron bedient werden. Das kleinere der beiden Pulte unterstützt bei aufwendigen Produktionen die Hauptinspizienz am großen Pult. Zusammengenommen, sind beide Pulte ausgestattet mit sieben 15-1 Tastenfeldern zum Absetzen von Rufzeichen. Die Komische Oper Berlin verfügt historisch bedingt über mehr als 400 Rufkreise. Diese wurden bereits zusammengelegt auf 138 Sammel-Rufkreise, stellen in dieser Vielzahl jedoch noch immer eine absolute Besonderheit dar.

Vier weitere 15-1 Tastenfelder dienen der Steuerung der Lichtzeichen, die im Zuge dieser Maßnahme um acht W-LAN Lichtzeichen erweitert wurden. Diese mobil einsetzbaren, akkubetriebenen Lichtzeichen sind speziell für Einsätze an Orten konzipiert, die mittels Verkabelung nicht erreichbar sind. Über eine integrierte Rückmeldetaste werden die Darsteller nicht nur passiv zu ihrem Auftritt gerufen, sondern können aktiv Rückmeldung darüber geben, dass sie das Signal erhalten haben. Zwei
8-8 Tastenfelder dienen der Kamerasteuerung, und sind mit den gängigen Befehlen hinterlegt.

Alle Tastenfelder wurden nach den Vorgaben seitens der Komischen Oper Berlin in Layout und Funktionsweise individuell vorprogrammiert und sind auf speziellen Wunsch über Crestron Steuerbefehle bedienbar.

Die Planung der Inspizientenanlage wurde durch das Planungsbüro Dr. Ing. Reiner Chemnitius vorgenommen. Seine Empfehlung und Hauptaugenmerk lagen auf der Konzeption einer Inspizientenanlage, die modern, skalierbar und kaskadierbar ist. So ist gewährleistet, dass diese zukünftig ohne große Probleme erweiterbar, und den jetzt noch unbekannten zukünftigen Herausforderungen gewachsen ist. Genau diese Anforderungen erfüllt InspiControl®, weshalb das Team der Komischen Oper Berlin der Empfehlung von Dr. Ing. Chemnitius gern nachgekommen ist.

Wir wünschen der gesamten Mannschaft der Komischen Oper Berlin viel Spaß und viele gelungene Inszenierungen mit ihrer neuen InspiControl®.